Artikel-Schlagworte: „Elterngeld“
Erhebliche Einschnitte beim Elterngeld
Voraussichtlich ab Januar 2011 sind mit erheblichen Kürzungen beim Elterngeld zu rechnen.
Das Elterngeld soll künftig von bisher 67 Prozent auf nur noch 65 Prozent des Nettoeinkommens abgesenkt werden. Hiervon sind Einkommen ab 1.200 Euro betroffen.
Weiterhin wird das Elterngeld bei Beziehern von Arbeitslosengeld II mit in die Berechnung einbezogen. Dadurch soll der Bedarf an staatlicher Sozialleistung erheblich gemindert werden. Wer ab 2011 einen Antrag auf Kinderzuschlag oder Sozialhilfe stellt, darf ebenso damit rechnen, dass Elterngeld als Einkommen mit eingerechnet wird.
Auch die Befreiung von diversen Einkünften, die im Inland zur Vermeidung von Doppelbesteuerung befreit wurden, werden denn als Einkommen bei der Elterngeldberechnung herangezogen.
Sparpaket kürzt viele Sozialleistungen
Der Staat muss sparen. Die Kosten des Konjunkturpaketes I und II sowie diverse Unternehmens- und Bankenrettungen waren schon teuer genug. All denen, die sowieso schon wenig haben, dürfen nun mit erheblichen Kürzungen der Sozialleistungen rechnen. Zum 01.09.2010 wurde nun ein neues Sparpaket beschlossen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Elterngeld bis zu 28 Monate?
Bisher gibt es Elterngeld für bis zu 14 Monate, d.h. wenn beide Elternteile betreuen und der Vater mindestens zwei Monate aus dem Berufsleben zur Betreuung aussteigt. Hier bezieht die Mutter in der Regel 12 Monate und der Vater erhält weitere zwei Monate das Elterngeld weiter.
Derzeit leben wir in einer weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise. Der Staat jedoch denkt darüber nach, weitere Kosten im Bereich des Elterngeldes zu produzieren. Das derzeit angedachte Paket Elterngeld würde den Staat, sprich den Steuerzahlern ziemlich teuer zu stehen kommen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Ersatzrate erhöht das Elterngeld bei Geringverdienern
Wurde Ihr Elterngeld richtig berechnet?
Sind Sie derzeit noch in der Ausbildung und haben vor kurzem Nachwuchs bekommen? Oder haben Sie Ihre Ausbildung wieder aufgenommen bzw. unterbrochen und leben nun von Elterngeld, Kindergeld und dergleichen?
Manche Auszubildende stehen schon während der Ausbildungszeit auf eigenen Füßen und haben eine eigene Wohnung zu unterhalten. Da das Leben sehr teuer ist und der Ausbildungslohn oftmals nicht ausreichend ist, wird oftmals noch ein Nebenjob ausgeübt. Steht eine unverhoffte Schwangerschaft an, kommt es zu extremen Veränderungen. Denn wenn das Baby erstmal da ist, fällt der doppelte Verdienst meistens weg. Und das, obwohl enorme Mehrkosten durch das Baby entstehen. Hinzu kommen Einkommenseinbußen, da der Nebenjob bedingt durch das Baby nicht mehr ausgeübt werden kann. Kinderbetreuung ist in der Regel zu teuer und die Neu-Mama möchte sich oftmals lieber selbst um ihr Baby kümmern. Diesen Beitrag weiterlesen »
Elterngeld keine Sozialleistung
Elterngeld ist Lohnersatz
Oftmals wird angenommen, dass Elterngeld eine staatliche Sozialleistung ist. Hier zur Aufklärung: Elterngeld wird als Lohnersatz für die Mutter oder den Vater während der ersten zwölf bis maximal vierzehn Monate der Erziehungszeit geleistet.
Elterngeld wird an den bezugsberechtigten Vater oder Mutter unter dem Progressionsvorbehalt gezahlt und am Jahresende in die Einkommensteuererklärung mit eingerechnet. Es ist gesetzliche Pflicht, das Elterngeld mit anzugeben. Diesen Beitrag weiterlesen »
Verlängerung der Elternzeit möglich
Beide Elternteile dürfen auf Wunsch in Elternzeit
Besteht die gesetzliche Möglichkeit, dass Vater und Mutter beide gemeinsam in Elternzeit gehen? Ja, es gibt diese Chance, allerdings müssen gewisse Kriterien beachtet werden.
Die Geburt eines Kindes ist etwas Wunderbares. Besonders die ersten Lebensjahre weisen den Weg des Kindes auf eine ganz besondere Art. Hierbei mögen in der heutigen Zeit oftmals gerne beide Elternteile teilhaben und sind daher sogar bereit, einen gewissen Einkommensverlust dadurch hinzunehmen. Diesen Beitrag weiterlesen »


