Rentenabschläge vermeiden, Alternativen nutzen
Die Informationen, was die frühzeitige Rente betrifft, sind sehr gering. Im Volksmund ist bekannt, dass Abschläge drohen wenn man früher in Rente gehen will. Den wenigsten ist bekannt, dass Sie dies – staatlich legal unterstützt – sogar umgehen können und danach noch nicht mal Rentenabschläge zu erwarten haben.
Wenden auch Sie legale Tricks an.
Kombinieren Sie Ihre Möglichkeiten und reduzieren oder vermeiden Sie die Rentenabschläge. Arrangieren Sie sich mit Ihrem Arbeitgeber wegen einer Betriebsbedingten Kündigung, melden Sie sich vorübergehend arbeitslos und erhalten Sie dadurch Arbeitslosengeld I, danach können Sie noch immer in Rente gehen. Ihr Vorteil: während der Zeit der Arbeitslosigkeit werden noch Rentenbeiträge durch die Agentur für Arbeit eingezahlt. Somit erhalten Sie durch diese Einzahlung später eine höhere Rente. Oftmals erhalten Sie die Rentenhöhe, die Sie als Altersrente tatsächlich auch durch Erarbeiten erhalten hätten.
Allerdings erhalten Sie hier nicht diese gewünschte Beratung durch die Rentenkassen, denn diese wird Ihnen immer zur Rente raten, damit die minimierte Rente zu zahlen ist. Vergessen Sie nicht, dass sie dadurch nie den Ihnen zustehenden Rentensatz erhalten werden. Sie bleiben, wenn in Frührente gegangen bei dieser festgesetzten Rente. Die tatsächliche Altersrente erhöht sich nicht mehr.
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